Die Italienische Handelskammer für die Schweiz wird am 22. Mai in Catania vertreten sein, um eine neue operative Achse rund um Innovationen „Made in Italy“ zu initiieren. Im Mittelpunkt stehen die Chancen, die künstliche Intelligenz und die Internationalisierung bieten.

Im Vecchia Dogana Hub, im Herzen der Stadt, findet CATAN.IA 2026 statt, die Leitveranstaltung von Aitho (ein sizilianisches Tech‑Unternehmen, spezialisiert auf angewandte künstliche Intelligenz) in Zusammenarbeit mit Datapizza (der wichtigsten italienischen Community für KI). Die CCIS nimmt teil, um die Möglichkeiten auszuloten, die ein reifer und innovativer Markt wie der schweizerische Unternehmerinnen und Unternehmern bietet, die industrielle und produktive Systeme auf Basis künstlicher Intelligenz entwickeln, implementieren und nutzen.

Der Generalsekretär der CCIS, Fabrizio Macrì, wird in der Vormittagssession mit dem Titel „Schweizer Ökosystem: Herausforderungen und Chancen für die italienische Tech‑Branche“ sprechen; moderiert wird die Session von Rosario Faraci, Dozent an der Universität Catania. An seiner Seite stehen Francesco Dell’Endice, Gründer und CEO der Schweizer Firma Qualysense, und Luca Valenziano, wissenschaftlicher Attaché des Generalkonsulats von Italien in Zürich, der die Sitzung einleiten wird. Die Diskussion wird praxisnahe Themen behandeln, darunter:

  • die praktischen Abläufe zum Aufbau von Handelsbeziehungen in der Schweiz,
  • die Dynamik des innovativen Ökosystems von Start‑ups und Deep‑Tech in der Schweiz,
  • die Unterstützungsmaßnahmen, die die CCIS italienischen Unternehmen bei der Internationalisierung anbietet,
  • das Potenzial der Schweiz als bevorzugter Adoptionsmarkt für AI‑Lösungen Made in Italy.

CATAN.IA 2026 ist kein akademisches KI‑Symposium. Es richtet sich an Entscheidungsträger: Unternehmer, Gründer, Manager und Fachleute, die verstehen wollen, wohin sich die Technologie entwickelt und wie sie ihre Lösungen auf internationalen Märkten positionieren können.
Die Präsenz der Kammer ermöglicht den Teilnehmenden ein detailliertes Bild des Schweizer Marktes: ein hochstrukturiertes Ökosystem, das mit künstlicher Intelligenz vertraut ist und eine der höchsten Dichten an Tech‑Unternehmen, Forschungszentren und AI‑Investoren in Europa aufweist.
Die wachsende Nachfrage nach innovativen Lösungen stellt für italienische KMU und Start‑ups im Bereich angewandter KI, Automatisierung und Deep‑Tech eine konkrete Chance dar, qualifizierte Schweizer Einkäufer zu treffen und Zugang zu weltklasse universitären Forschungsnetzwerken in Zürich, Lugano und Lausanne zu erhalten.

Wie die Gründer von Aitho, Davide und Giambattista Pisasale, betonen, ist Catania keine zufällige Wahl: Die Stadt verfügt über die kognitiven und technologischen Infrastrukturen, um auf Augenhöhe mit großen europäischen Hubs zu kommunizieren, und die Rolle der Kammer zielt darauf ab, diesen Dialog zu erleichtern.
Das vollständige Programm der Veranstaltung finden Sie unter: https://linktr.ee/CATAN.IA.2026

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